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Archive: Beiträge

#8 Kunst&Kultur IST lebensnotwendig

Manuela Kerer hat zeitgenössische Musik zu ihrem Beruf gemacht und mag das Attribut „schräg“ nicht, das viele damit assoziieren. Sie definiert sich als Kultur-Unternehmerin: „Ich bin Unternehmerin, ich verkaufe ein Produkt“. Die Komponistin aus Brixen über die Frage nach der Rolle von Kunst in unserer Gesellschaft, über unsichere Zeiten und die Zukunft der Kreativwirtschaft, über eine fehlende Streitkultur, Frauen in Kunst&Kultur, dringend notwendige Entscheidungen der Kulturpolitik, über ein neu zu findendes Gleichgewicht von Tradition und Moderne in Südtirols Kultur und über eine Haltung des Staunens als Einstieg in Fragen des Alltags. www.manuela-kerer.bz

fotografiert von Ingrid Heiss

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#7 Papà avanti tutta

Se vogliamo scardinare il sistema, dobbiamo investire nei futuri padri”: La ricercatrice Silvia Vogliotti, vicedirettrice dell’Istituto per la Promozione dei Lavoratori AFI/IPL di Bolzano, sulle sfide della conciliazione tra famiglia e lavoro, sull’occupazione femminile prima, durante e soprattutto dopo il lockdown, sulla differenza sostanziale tra telelavoro e smart working. E, infine, sulla condivisione della genitorialità come “chiave di svolta”.

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#6 Ich möchte gerne arbeiten

Die Haus- und Palliativärztin Ingrid Windisch über narrative Medizin und ihre Implikationen für die Gesellschaft, übers Zuhören, Ernstnehmen und Beobachten-Können und zwar nicht nur in der Ärztin-Patient Beziehung. Ein ganzheitlicher Blick auf das eigene Tun öffnet neue Perspektiven auch für den individuellen und gesellschaftlichen Wandel.

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#4 Qualität vor Quantität

Die Biologin, Umweltökonomin und Umweltpolitologin Sonja Gantioler über das Recht auf Grün in der Stadt, darüber dass Grün noch lange nicht grün ist, dass die Qualität von Grün entscheidend ist für unsere Lebensqualität und jene von Tieren. Auch darüber wie das Grün gerecht verteilt wird, wie klimafitte Städte zu gestalten sind und wo am meisten Handlungsbedarf ist. Im Privaten: Weg mit den Sichtschutzhecken, her mit dem Dschungel am Balkon.

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#3 Den Neustart können Sie sich sonstwohin schmieren

Die junge Neurobiologin und Wortaktivistin Barbara Plagg über das Reizwort „Neustart“ nach der Coronakrise, ver-rückte Machtgefüge, über Feminismus, soziale Gerechtigkeit und die Notwendigkeit, sich einzubringen und sich mit den Schwächeren zu solidarisieren. Auch mittels Empörung und Zynismus.

Ein Tipp: siehe TEDx Talks 2019

Im Foto: Barbara Plagg in der „Schnauzeraktion“ zum Tag der Frau, fotografiert von Jörg Oschmann

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